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Geschäftsprozessmodellierung
Im Vordergrund der Aufbauorganisation steht die funktionsorientierte Organisation. Folgendes Schema verdeutlicht diese Art der Organisation.
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Das Ereignis beschreibt das Eintreten eines betriebswirtschaftlichen Zustandes, der eine Funktion auslöst bzw. das Ergebnis einer Funktion sein kann. Jeder Geschäftsprozess beginnt mit einem Auslöser-/Startereignis und endet mit einem End-/Ergebnisereignis. Da die Ereignisse im modellierten Geschäftsfall stets soeben eingetroffen sind, sollte als Zeitangabe das Perfekt verwendet werden. |
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Die Funktion beschreibt, was nach einem auslösenden Ereignis gemacht werden soll. Funktionen beanspruchen Ressourcen und Zeit. Für die Beschreibung von Funktionen sollten Verben verwendet werden. |
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Die Organisationseinheit gibt an, wer (zum Beispiel Abteilung, Stelle, Team) eine Funktion ausführt und dafür die Verantwortung trägt. Das aufbauorganisatorische Element ist daher mit der Funktion auf eine Höhe zu setzen. |
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Das Informationsobjekt gibt für die Durchführung der Funktion benötigte Daten (zum Beispiel Datenbank, Lieferschein) an. Informationsobjekte können nur mit Funktionen verbunden werden. |
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Der Operator UND ermöglicht die Darstellung der Verzweigungen, welche nach einem Ereignis oder einer Funktion eintreten können. |
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Der Operator ODER ermöglicht die Darstellung der Verzweigungen, welche nach einem Ereignis oder einer Funktion eintreten können. |
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Der Operator EXKLUSIVES ODER (entweder oder) ermöglicht die Darstellung der Verzweigungen, welche nach einem Ereignis oder einer Funktion eintreten können. |
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