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Grundsätze der Personalführung
Aus der Bedeutung der Motivatoren lassen sich bestimmte Grundsätze der Personalführung ableiten, deren Einhaltung maßgeblichen Einfluss auf die erfolgreiche Personalführung hat. Folgend einige beispielhafte Grundsätze.
- Vorgesetzte sollten die Leistung der Mitarbeiter, vor allem Mehrleistung oder bzw. und umsichtiges Verhalten, anerkennen und nicht immer als selbstverständlich annehmen.
- Es ist besser einen Mitarbeiter zu ermutigen, wenn er einmal einen Fehler macht, als ihn zu tadeln.
- Vorgesetzte müssen auch ihren unterstellten Arbeitskräften etwas zutrauen, ihnen Entscheidungsspielräume gewähren und sie ausreichend über Sinn und Zweck der Arbeitsaufgaben informieren.
- Vorgesetzte sind nicht allwissend, weshalb begründete abweichende Meinungen von Mitarbeitern angehört werden sollten.
- Destruktive Kritik, insbesondere in Gegenwart Dritter, ist unbedingt zu vermeiden. Aufbauende Kritik hingegen motiviert und verstärkt die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter.
- Vorgesetzte haben strikt darauf zu achten, dass persönliche Anti- und Sympathien in der beruflichen Beziehung keine Rolle spielen und die Gleichbehandlung aller Mitarbeiter Gesetz ist.
- Vorsetzte sollten Beschwerden der Mitarbeiter, sowohl über Dritte als auch über einen selbst, ernst nehmen und als Chance zur Verbesserung nutzen.
- Vorgesetzte sollten ein gewisses Verständnis für berufliche und private Belange der Mitarbeiter aufbringen.
| empfehlenswerte Literatur zur Personalführung: | |
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